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Logopädie für Aphasiker
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Service-------was ist das eigentlich ? Der gemeine Niederrheiner sagt schlechthin : " die häbbe enne jue Wirkerrei  jemäckt ", soll heißen, die Kundenbetreuung war super.  

Wir von der SHG, wollen eigentlich gar keine " Kunden " haben, dennoch gibt es sie. So haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die " Schlaganfaller " , natürlich auch uns selbst, ein Stück weit informativ und aufbauend zu begleiten.

Hallo, hallo----wir bieten an : Die Behindertensport-Gurppe der SHG-Gelderland. Was, wie ,wo ?? Jeden 1. Mittwoch im Monat, im Gymnastikraum der Geriatrie ( Erdgeschoß) um 14.30 Uhr natürlich im St.Clemens-Hospital, Geldern. Auf Wunsch wird auch zwei mal monatlich Sport getrieben. Im Sommer auch vor der Tür, mit Bouwle-Spiel und  Sommer-Eisstockschießen, auch für Rollstuhlfahrer zu empfehlen.



Toll, wenn auch Sie------ja Sie sind gemeint, der oder die Sie gerade in Ihre Computer-Glotze schauen und auch noch im Umkreis von Geldern wohnen; Sich bewegen bringt Regen-----oder wie das noch heißt. Melden Sie sich an , entweder in unserem Gästebuch oder  telefonisch---ach was---kommen Sie einfach zu uns!......

Es wurde auch mal Zeit! Karl-Heinz Baaken aus Kevelaer, endlich mal kein "Prommi", in Kevelaer wohnend, schrieb ein Buch, das beschreibt wie es denn so ist, wenn der Schlaganfall kommt. Das Buch ist lesenswert für uns Schlaganfaller, besonders aber auch für den gesunden Menschen der so denke ich, sensibilisiert wird für das Thema. Das Buch zum Preis von 10 €, kann man bei Amazon, bekommen.



Neues von uns! Der Selbsthilfegruppe ist es zu verdanken,dass wir die Möglichkeit bekamen, diesen Lotsen-Schein zu machen!


Dieser Artikel erschien in den Niederrhein Nachrichten im gesammten Kreis Kleve
in einer Auflage von 150.000. Viele Menschen haben angerufen und um Hilfe gebeten.

Hier der Flyer der Behinderten-Lotsen-NRW


Neues von der AG Geldern


Die Presse über uns (Niederrheinnachrichten)


Hier unser Flyer



Hier ein Tipp für Pflege im Ausland


Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz22.01.2010

Osteuropäische Haushaltshilfen dürfen jetzt auch pflegenVon der Arbeitsagentur vermittelte osteuropäische Haushaltshilfen dürfen seit dem 24.12.2009 auch

"notwendige pflegerische Alltagshilfen" durchführen, darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

hin. Dazu zählen Hilfeleistungen gegenüber Pflegebedürftigen bei der Körperpflege, der Ernährung und der

Mobilität, beispielsweise beim An- und Auskleiden. In der Vergangenheit war die Arbeitserlaubnis der

osteuropäischen Hilfskräfte hingegen auf Haushaltstätigkeiten und allgemeine Betreuungsaufgaben in

Haushalten mit Pflegebedürftigen beschränkt.

Die scharfe Trennung zwischen erlaubter hauswirtschaftlicher Tätigkeit und unzulässiger Pflege war im Alltag

kaum durchzuhalten. So war beispielsweise bislang das Zubereiten des Essens und das Reinigen der

Wohnung erlaubt, nicht jedoch beispielsweise die Unterstützung der Pflegebedürftigen beim Gang zur

Toilette. Diese realitätsferne Begrenzung wurde jetzt durch die Änderung der Beschäftigungsverordnung

beseitigt.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz begrüßt diese Klarstellung ausdrücklich. Damit würde für

Pflegebedürftige und deren Familien ein wichtiger Schritt vollzogen, um einen Baustein der häuslichen

Versorgung Pflegebedürftiger legal zu ermöglichen.

Betroffene, die sich zu dieser Thematik näher informieren möchten, können die Broschüre "Hilfe rund um die

Uhr – (l)egal durch wen" inklusive dem "Ergänzungsblatt" zur Neuregelung kostenlos in den örtlichen

Verbraucherberatungsstellen abholen. Postversand erfolgt gegen einen mit 1,45 Euro frankierten,

adressierten DIN-lang-Rückumschlag über die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Versand, Postfach 4107

in 55031 Mainz. Hier kann die

eingearbeitet)heruntergeladen werden. Wegen Einzelheiten zur Vermittlung von Hilfskräften und den

konkreten Bedingungen sollten sich Interessenten an die örtliche Arbeitsagentur wenden.

VZ-RLPBroschüre 1 Ergänzungsblatt ist mittlerweile in die Online-Version1 http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/mediabig/98431A.pdfBitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.Stand: 22.01.2010PDF vom 09.02.2010 Osteuropäische Haushaltshilfen dürfen jetzt auch pflegen Seite 1

Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Ludwigsstraße 6, 55116 Mainz

Sie finden es im Internet unter: http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link667371A.html



Dem Leben wieder Beine machen !!

Ja,ja.....das geht!
bei Fußhebeschwäche, gibt es ein elektronisches System
der Firma Otto Bock. Das ist quasi ein Minicomputer und wird
auch von den Krankenkassen bezahlt.
Einfach mal reinschauen unter
www.ottobock.de    
                




Hier noch einmal, weil das für das Training unserer "Schaltzentrale" wichtig ist, die Internetanschrift für Übungen am Computer:

www.mental-aktiv.de





Zukünftlich finden Sie hier Neuigkeiten rund um den Schlaganfall

Und hier noch eine interessante Adresse, die uns die Fa.Curado gesendet hat:

www.curado.de

Da gibt es auch ein Forum, Schlaganfall und wertvolle Tipps


Der September bescherte uns den Besuch der Firma Tellimed. Es ging hier um

Hausnotruf-Telefone. Es war äußerst interessant. Wer mehr darüber wissen

möchte, der nehme bitte Kontakt mit uns auf. Adressen auf der Kontakt-Seite







Bedburg-Hau hat jetzt auch eine Stroke Unit Klinik !  Genauer gesagt, sie

befindet sich in der Föhrenbach-Klinik. Der Chefarzt dort ist Dr.Christoph Baumsteiger,

der auch Regionalbeautragter der SDSH ist.





Der Vertrauensanwalt der Stiftung Gesundheit, RA Dr. Freund möchte Schlaganfall-Betroffenen

in der Region Düsseldorf eine kostenlose Rechtsberatung anbieten.

Für diese kostenlose Beratung braucht man einen sog. Beratungsschein.

Den kann man bestellen unter der kostenlosen Hotline-Nr.:

                               0800 / 0732483

Homepage:  www.freund-greuner.de


Wer sich als Schwerbehinderter über seine Rechte informieren möchte (oft gibt es ja Knatsch mit den Behörden), hier eine Adresse zum "Schlaumachen"

www.elo.forum.org

.........da werden sie geholfen.......



 

Eine Selbsthilfegruppe (SHG)

gewinnt immer mehr an Bedeutung

 

Nach einem Schlaganfall beginnt man in der Regel ein neues Leben. Zu vieles hat sich verändert. Neben körperlichen Einschränkungen wie Lähmungserscheinungen oder sprachlichen Problemen wie Aphasie sind es u. a. auch oft berufliche Veränderungen oder Probleme in der Partnerschaft, die die Betroffenen belasten. – Eine ganz wichtige Rolle bei der Bewältigung solcher Probleme spielt die Selbsthilfe. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat bereits die Gründung von weit über 400 Selbsthilfegruppen angeregt und unterstützt.

In diesen  selbst organisierten  Zusammenschlüssen treffen sich Menschen, die die gleiche Erkrankung und daher gleichen Problemen haben und selbst dagegen etwas unternehmen möchten. Mitglieder von Selbsthilfegruppen helfen sich selbst und anderen und treten gemeinsam gestärkt nach außen auf, etwa bei der Durchsetzung bestimmter Anliegen. Die Selbsthilfe wird inzwischen als vierte Säule des Gesundheitssystems bezeichnet – neben den ambulanten, stationären und  rehabilitativen  Leistungen.

 

Selbsthilfegruppen

 

·          bringen Sie mit Betroffenen in Kontakt.

·           

·          bieten Information, die Sie sonst mühsam allein suchen müssten.

 

·          sind praktische Lebenshilfe

 

·          Vermitteln Ihnen nützliche Kontakte und helfen bei medizinischen Fragen.

 

·          Helfen + entlasten bei Behördengängen, beim Ausfüllen von Formularen etc.

 

·          Zeigen Ihnen Wege aus der Isolation auf.

 

·          Bieten Ihnen Therapien an (z.B. Sprache, Spiele, Reisen, Theater, Musik + Kunstworkshops.

·           

·          stärken Ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstvertrauen.

 

Die Gruppen wurden und werden größtenteils von Schlaganfall-Betroffenen und/oder ihren Angehörigen gegründet. Fast jede Gruppe wird von Ärzten und Therapeuten vor Ort unterstützt und haben völlig unterschiedliche Mitgliederzahlen. – manche haben fünf oder sechs Mitglieder, andere zwischen zwanzig und fünfzig und mehr. Sie treffen sich regelmäßig, meist einmal im Monat. Auf dem ausgewogenen Programm stehen Fachvorträge, gegenseitiger Austausch mit den Niederländern, aber auch gemeinsame Kaffeetafeln, Besichtigungen oder Ausflüge. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, je abwechslungsreicher und interessanter das Jahresprogramm, um  so mehr Mitglieder.                                                     Franz Crom




Wussten Sie schon?                                                                                                                                    

                                                     
                               Hier, lieber Besucher, beginnen wir mit unserem „Schlaganfall ABC“

Leider wusste auch Lehrer Lempel zu seiner Zeit noch nicht, was überhaupt ein Schlaganfall ist. Da sind wir heute eigentlich ganz schön weit.

Wir möchten Sie bitten, sich an unserem ABC zu beteiligen, in dem Sie Wörter oder Begriffe zu diesem Thema ins Gästebuch  schreiben, die Sie erläutert haben möchten. Wir werden sie dann  in unser ABC einfügen. Natürlich werden auch wir ständig neue Wörter einfügen, sodass nach und nach quasi ein kleines Nachschlagewerk entsteht. Es lohnt sich also uns öfters zu besuchen.

Also legen wir los:

 

A:  Apoplexie ;                das isser der Schlaganfall, dieses Wort lernt  Otto Normalverbraucher  meist erst wenn´s passiert ist.------Hirnschlag, Schlagfluß, schlagartig auftretende   Gehirnblutung, meist mit Bewusstlosigkeit, Sprachverlust und oft einseitigen Lähmungen.

 

B:  Behörden ;                 dieses Wort braucht wohl nicht groß erklärt zu werden. Es     bedeutet in vielen Fällen  Schwierigkeiten und Unwissenheit, zum Teil sogar Willkür. Machen Sie sich selber schlau, z.B. mit einem Sozialgesetzbuch, den Hausarzt   fragen, Schwerbehindertenausweis beantragen (die Anträge gibt es bei den  Gemeindeämtern) oder am Besten Sie fragen uns ! Wir können Ihnen in vielen Fällen weiterhelfen.

 

C:  Cholesterin ;              bei zu hohen Werten, kann sich dieser „Stoff“  in unseren Blutbahnen  festsetzen. Denken Sie einmal an einen verstopfte  Wasserleitung. Und da im Herz und im Hirn ganz kleine Äderchen verlaufen,, ist auch dort die Gefahr einer Beschädigung am größten.------hochmolekularer Alkohol, in Tierfetten, in Blut und Geweben.  Hauptbestandteil der Gallensteine.  Wird auch für kosmetische Präparate verwandt.

 

 

D:  Dopplern ;                 dies ist ein Messverfahren, mit dem man, z.B.  an den Halsschlagadern, Verstopfungen  messen kann. Das Verfahren wird nach dem österreichischen Physiker Christian Doppler benannt. Der hat´s erfunden, vereinfacht kann man sagen, es hat ein wenig mit Radar zu tun.

 

E:   Erinnerungen ;         Erinnerungen sind wie ein Rockzipfel, an dem man hängt. Hadern Sie nicht so viel mit sich selbst und dem was passiert ist. Nehmen Sie die schönen Erinnerungen zum Anlass, nach vorn zu schauen.

 

F ;  Fluktuation ;             Stimmungsschwankung,  auch Gedächtnis-oder Sprachleistungsschwankung

 


G ; Galgenhumor;          Wer  kennt ihn nicht. Schlechthin sagt man, dass wer Galgenhumor hat, mit negativ scheinenden Dingen, recht gut umgehen kann. Der Negativmensch denkt dann wirklich an was schlimmes, so wie------Schlaganfall!!!----jetzt ist mein Leben zu Ende----(Anmerkung: ach wie dumm, ein bisserl was geht immer)

 

H ;  Hypertonie;              Bluthochdruck ; Kommt in unserer Zeit häufig vor und kann zum Schlaganfall führen. Auch die Gelehrten wissen eigentlich noch immer nicht wirklich, alle Auslöser dieses Übels zu erkennen und warum der Bluthochdruck entsteht.

 

I ;  Illusion;                      Eine Täuschung, die auf der Umdeutung vorhandener Sinneseindrücke beruht, wobei Wünsche und Affekte mitspielen; Beispiel: Schlaganfall? Aber ich doch nicht!

 

J ; Jammern;                    Zeitweilig erlaubt. Überwiegend verboten!

 

K ; Kompromiss;             Übereinkunft, mit gegenseitigen Zugeständnissen; 

                                           Gehe nach einem Schlaganfall mit deinem Leben einen  Kompromiß ein, soll heißen:“ akzeptiere diese Krankheit und besiege sie!“

 

L ; Logopädie;                Hallo, du Sprachzentrum in meinem Gehirn, ich bin wieder da, also lehre mich wieder Sprechen! ( Da hilft dann auch der/die Logopäde/in)

 

M; Mohn, Liz;                  Präsidentin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

 

N; Notfallversorgung;      Die Zeit vom Einsetzen der ersten Schlaganfall-Symptome  bis zur Therapieentscheidung im Krankenhaus.

 

O; Organspende;              Mal ehrlich: sicher kommt es vor, dass Menschen den Schlaganfall nicht überleben. Gerade weil diese Krankheit im Hirn passiert. Da werden dann funktionierende „Innereien“ nicht geschädigt und könnten anderen Menschen das Leben wieder lebenswert werden lassen. Ich weiß, dass dieses Thema für den einen oder anderen von uns durchaus heikel ist, doch brauchen wir denn alle noch funktionierenden Organe für unsere letzte Reise? Ich persönliche meine, wenn einem anderen Menschen ein Weiterleben durch meine Organspende ermöglicht wird, so will ich das tun. Den Ausweis gibt’s im Internet.


 P;  Physiotherapeuten;    Das sind eigentlich allemal nette Menschen, die sich um diverse physische Störungen kümmern, kurz...........sie bringen unsere Knochen und sonstige Utensilien  - manchmal auch sehr schmerzhaft  - wieder in Ordnung. Q;  Quaak;                         sagte der Frosch und bekam.........einen Schlaganfall. Der Schreiberling möchte eigentlich nur damit sagen: „ ihr gesunden Leute da draußen, passt auf euch , vor allem auf eure Gesundheit, auf, in dieser gar so hektischen Zeit! R    Rehabilitation;           Man sagt ja auch einfach Reha. Da landet im Normalfall jeder nach einem Schlaganfall. Und das ist gut so.Viele von uns konnten sehen, dass ihr Leid lange nicht das Ärgste war. Allein das hilft schon, um sein „Missgeschick“ besser zu ertrage (auch nachzulesen hier unter –Die Glocke--) S.    Selbsthilfegruppe;     Das, lieber Leser, ist nur zu empfehlen. Es treffen sich in einer solchen Gruppe Gleichgesinnte. Der Gedankenaustausch hilft sehr oft über die eigenen Probleme hinweg und man lernt auf diesem Weg sich und seine Krankheit besser zu verstehen.

    T    Therapie;                 Das Lexikon sagt einfach Krankenbehandlung dazu. Da wird unterschieden zwischen der kausalen Therapie =  Beseitigung der Krankheitsursachen  und der symptomatischen Therapie = Linderung der Krankheitserscheinungen. Für uns gilt: Dranbleiben!!



 U     Ursache;                  Wieso habe ich überhaupt einen Schlaganfall bekommen, warum eigentlich ich??? Da sind wir also bei den Ursachen, deren es viele gibt. Stress, Bluthochdruck, Nikotin, Fettleibigkeit , Diabetes und, und , und!

                                          Wissen Sie noch mehr?

 

 

V     Vorsorge;                  Eigentlich braucht man nur auf die Ursachen zu schauen und in diese Richtung Vorsorge betreiben.

 

W    Witz;                          Kommt ein Mann zum Arzt. Zwischen seinem Arm hält er eine Tasche. Der Arzt fragt:“was haben Sie denn?“ sagt der Mann:“Nachtschicht“ Jetzt bitte lachen

 

 

XY   ???;                           Dem Schreiberling fällt momentan nix dazu ein. Ihnen vielleicht?

 

 

Z     Zeichenerkennung;  Ein Schlaganfall kündigt sich an. Zeichen hierfür können sein: Plötzliche Lähmung auf einer Körperseite (Arm,Bein,Gesicht ), plötzliche Gefühlsstörungen auf einer Körperseite (z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) plötzliche Sprach- oder Sprachverständnisstörung , plötzliche Sehstörung auf einem oder beiden Augen (z.B. Doppelbilder)
Scheuen Sie sich bitte nicht, bei diesen Anzeichen den Notruf  112 zu wählen. Schlaganfall ist ein Notfall und gewonnene Zeit kann helfen!

 ZSL  Kennen Sie das Zentrum für selbstbestimmtes Leben?
        Da gibt es Behinderten-Lotsen, die Ihnen mit Rat und Tat,
        zur Seite
stehen. Zu erreichen unter  www.lotsen-nrw.de

 

 

 




Die Glocke    Festgemauert in der Erden.....................

„Der spinnt, der Schreiberling“, hör ich Sie , lieber Besucher jetzt sagen,“ was hat denn bitteschön, eine Glocke mit ne’m Schlaganfall zu tun?“

 

Aus dem Lexikon erfährt man, dass die Glocke ein Hohlkörper ist und etwas abdeckt oder  beschützt.  Klingelt’s  jetzt?

 

Ich, und nicht nur  ich, erinnere mich gerne daran, als ich in der Reha war, dass dort die betroffenen Menschen sich nach der Zeit der Eingewöhnung, irgendwie sicher fühlten, sicher wie unter einer Glocke. Ich gehe noch einen kleinen Schritt weiter; Sich sicher fühlen, wie unter einer Käseglocke, die ja bekanntlich frisch halten soll. In unserem Fall heißt das----die Frische ein großes Stück weit, wieder herstellen zu lassen.

In den meisten Fällen gelingt das auch, wiewohl ich sagen möchte, nicht wirklich zu hundert Prozent, bedenkt man jedoch die Anfangssituation, so ist ein wesentlicher Schritt, zum Bessergeh'n, getan.

 

Wenn du nach der Reha, psychische Stabilität erreicht hast, soll heissen, ich pack jetzt die zweite Lebenschance positiv an, mache die 60, 70 oder 80-prozentige Wiederherstellung, zu meinen persönlichen 100 Prozent---------ja dann, lieber Mensch, bist du reif----reif für den Besuch bei uns, der Schlaganfall-Selbsthilfe-Gruppe—wo immer sie sich befindet.

 

Gehe auf die Menschen zu und hadere nicht mit irgendjemanden und schon gar nicht mit dir selbst, dann----ja dann------klappt`s auch mit dem „ Nachbarn“.

 

Die Glocke findest du nicht nur in der Reha, sondern auch in der Gemeinschaft der Selbsthilfegruppen.

 

Bim-Bam, das wollt’ ich nur mal gesagt haben !



 Schöne Grüße vom Schreiberling


Sportgruppe: Lisa´s Tour de Gelderland


Spendenkonto: SHG-Gelderland   VB-Niers
                             IBAN: DE40 3206 1384 3107 4250 11
                               BIC: GENODED 1GDL